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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
Entstehung
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Jmmcr noch ist cr ein Zahuri*), der durch alles Blumen-gcnifte und alle Grasparticn der Erde durchschauet und zuden unbeweglichen Todtcn hinabsicht, die unter ihr liegen.So sanft und stürmisch, so humoristisch und melancholisch,so verbindlich und unbefangen und frei! Er behauptete, diemeisten Laster kämen von der Flucht vor Lastern ausFurcht, schlimm zu handeln, thäten wir nichts und hättenzu nichts Großem mehr Muth wir hätten alle so vielMenschenliebe, daß wir keine Ehre mehr hätten ausMcnschcn-Schonung und Liebe hätten wir keine Aufrichtig-keit, keine Gerechtigkeit, wir stürzten keinen Betrüger, kei-nen Tyrannen re.

Ihn wunderte Beata, die nicht den gewöhnlichen er-zwungenen, sondern steigenden Antheil an unfern Redennahm; denn cr glaubt, mit einer Frau könne man von Him-mel und Hölle, von Gott und Vaterland sprechen, so denkeste doch unter dem ganzen Hören an nichts als an ihre Ge-stalt, ihr Stehen, ihren Anzug.Ich nehme, sagte Fenk,erstlich alles aus, und zweitens auch die Physiognomik; aufdiese horchen alle, weil sie alle sic sogleich gebrauchen können."

Der magische Abend trieb immer mehr Schatten vorsich voraus; er nahm endlich alle Wesen ans seinen wiegendenSchooß und legte sie an sich, um sic ruhig, sanft und frohzu machen. Wir fünf Eiländer wurden es auch. Wir gin-gen sämmtlich hinaus auf eine kleine künstliche Anhöhe, umdie Sonne bis zur Treppe zu begleiten, eh' sie über Ozeane

Die Zahnri in Spanien sehen durch die verschlossene Erdehindurch bis zu ihren Schätzen hinab, zu ihren Todtcn, zuihren Metallen re.