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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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scherzhaft mit dem hcrauöhängendcn Malzeichen oder derSignatur irgend eines Handwerks. Mein Häuschen hält eineSchecre als eine technische Jnsignic heraus, um kund zuthun, wer darin wohne (welches ich thue), treibe das Damen-schneider ^Handwerk. Meine Schwester ist (nach dem Expo-nenten eines hölzernen Strumpfs zu urtheilen) ein Strumpf-wirker; neben ihr schwankt ein hölzerner Stiefel oder einhölzernes Bein (wer kann's wissen?) und saget uns so gutwie ein Handwerkgruß den darin seßhaften Schuster an, wel-ches niemand als mein Gustav ist.

Auf Beatens Hütte, die wie fetzige Damen einen Hutoder ein Dach von Stroh aufhat, liegt eine lange Leiterhinauf und kündigt die schöne Bäuerin darin an und istdie Himmellcitcr, unter der man wenigstens Einen Engelsieht.

ist auch auswärts bekannt, daß unser Fürstcnthumso gut seinen Gesundbrunnen hat und haben muß als irgendeines auf der Fürstenbank (denn jedes muß eine solchepharmazeutische Quelle wie einen Flakon bei sich führen, umgegen kamcralistische Ohnmacht daran zu riechen) fernerkann cs bekannt seyn, daß sonst viele Gäste hierher kamenund jetzt keine Katze und daß daran nicht der Brunnen,sondern die Kammer schuld ist, die zu viel hincinbauete undzu viel heraus haben will und die so thcuer ansing, als derScltersbrunncn endigte daß mithin unser Brunnen sowohlfeil endigen will, als jener anfing und daß unserLilienbad bei allen medizinischen Kräften doch die wichtigerenicht hat, einen wenigstens nur so krank zu machen, als eine

Kammerjungfcr ist-- ich sagte, das wär' alles bekannt

genug, und ich hätt' cs also gar nicht zu sagen gebraucht.