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2 (1847) Die unsichtbare Loge : 2ter Theil
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vor 14 Tagen hielten ihre Kaper-Schiffe vor den Schränkender Theater- und der Redouten-Garderobe und warfen ihreZuggarne über die darin hängenden Charaktere aus; es wa-ren nachher keine Kleider zum Agireu und Maskircn da, alsbäuerische. Ich halte sie für dieselben, die, wie der Leserweiß, vorlängst den leidtragenden Kanzeln und Altären dieschwarzen Flügeldecken abgelösct haben.

So wäre also der biographische Winter abgethan undwcggcschmolzen. Hast du so viel geschrieben sagteFenk so reise nach Lilienbad und gebrauche den Brun-nen und den Brunnen-Doktor, welches ich bin, und denBrunnen-Gast, welches Gustav ist: denn dieser heilet ohnedas Lilien-Waffer und ohne die Lilien-Gegend dort nichtaus; ich muß ihn hinbereden, cs mag dort schon seyn werwill. Freue dich, wir gehen einem Paradies entgegen unddu bist der erste Autor im Paradiese, nicht Adam."

Das schönste Beet sagt' ich ist in diesem Edendas, daß mein Werk kein Roman ist: die Kunstrichter ließensonst fünf solche Personen auf einmal, wie uns, nimmermehrins Bad, sie würden vorschützeu, es wäre nicht wahrschein-lich, daß wir kämen und uns in einem solchen Himmel zu-sammen fänden. Aber so Hab' ich das wahre Glück, daßich blos eine Lebensbeschreibung setze und daß ich und dieandern sämmtlich wirklich eristircn, auch außer meinemKopfe." . . .

-Jetzt kann der Leser den Geburttag dieses Sek-tors erfahren: er ist gerade einen Tag jünger alsunser Glück kurz morgen reisen wir, ich und Philippine,und heute schreib' ich an ihm. Gustav wird blos durch einenStrom von freundschaftlichen und medizinischen Vorstellungen