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vor 14 Tagen hielten ihre Kaper-Schiffe vor den Schränkender Theater- und der Redouten-Garderobe und warfen ihreZuggarne über die darin hängenden Charaktere aus; es wa-ren nachher keine Kleider zum Agireu und Maskircn da, alsbäuerische. — Ich halte sie für dieselben, die, wie der Leserweiß, vorlängst den leidtragenden Kanzeln und Altären dieschwarzen Flügeldecken abgelösct haben.
So wäre also der biographische Winter abgethan undwcggcschmolzen. — Hast du so viel geschrieben — sagteFenk — so reise nach Lilienbad und gebrauche den Brun-nen und den Brunnen-Doktor, welches ich bin, und denBrunnen-Gast, welches Gustav ist: denn dieser heilet ohnedas Lilien-Waffer und ohne die Lilien-Gegend dort nichtaus; ich muß ihn hinbereden, cs mag dort schon seyn werwill. Freue dich, wir gehen einem Paradies entgegen unddu bist der erste Autor im Paradiese, nicht Adam."
„Das schönste Beet — sagt' ich — ist in diesem Edendas, daß mein Werk kein Roman ist: die Kunstrichter ließensonst fünf solche Personen auf einmal, wie uns, nimmermehrins Bad, sie würden vorschützeu, es wäre nicht wahrschein-lich, daß wir kämen und uns in einem solchen Himmel zu-sammen fänden. Aber so Hab' ich das wahre Glück, daßich blos eine Lebensbeschreibung setze und daß ich und dieandern sämmtlich wirklich eristircn, auch außer meinemKopfe." . . .
-Jetzt kann der Leser den Geburttag dieses Sek-tors erfahren: — — er ist gerade einen Tag jünger alsunser Glück — kurz morgen reisen wir, ich und Philippine,und heute schreib' ich an ihm. Gustav wird blos durch einenStrom von freundschaftlichen und medizinischen Vorstellungen