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als in der Materie und konnte mithin weniger mit denAugen als auf Juwelier-Wagen geschähet werden, wenigernach Schönhcitlinicn als nach Karats — eS blieb also zwi-schen ihr und ihrer gesetzgebenden Puppe immer ein Unter-schied; übrigens mußte sie sich nach dieser so gut wie jedeandre tragen. Ich will nur ein Wort zu seiner Zeit überdie Puppen sagen.
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Das Wort über die Puppen.
Diese Hölzer haben bekanntlich die gesetzgebende Macht überden schöner» Theil der weiblichen Welt in Händen; dennsie sind die Legaten und Vizeköniginnen, welche aus Parisvon der im Putz regierenden Linie abgeschickt werden, damitsic die weiblichen deutschen Kreise regieren — und diese höl-zernen Plcnipotenziare senden wieder ihre Köpfe (Haubcn-köpsc) als »Ü88i i-LKü weiter herunter, damit diese die ge-meinem Honoraziorinncn beherrschen. Können diese regie-renden Häupter von Holz nicht selber kommen: so schickensie — wie lebende Fürsten im geheimen Rathe ihre Stelledurch ihr Porträt versehen lassen — ihre Gesetze undihre Bildnisse in Schmaußens cor^nri aller Neichöabschicdeder Mode, welches eor^ns wir alle unter dem Namen Mo-tz eso urnal in Händen haben. Bei solchen Umständen —da ein Holz dem andern in die Hände arbeitet, aber uneigen-nütziger als ganze Kollegien, da ferner jährlich neue wie dieProkonsulc gcwählct werden — wunder' ich mich nicht, daßes mit dem Regimentwesen an den Toiletten gut bestelletist, und daß das ganze weibliche gemeine Wesen, das Män-