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den Werth des Einfachen und das Erhabene der Aufrichtig-keit und der geraden Versicherung „ich habe dich lieb;"aber Mädchen wollten toui-,n,i<- und Feinheit und Umschweifein diese Versicherung, die türkische Briefsteller« durch ge-wachsene Blumen war' ihnen lieber als die mit poetischen,eine thätige Schmeichelei lieber als eine wörtliche — ich aberbehaupte, daß er Recht hat. Daher ließ er z. B. seineRepctiruhr vor der Ohnmächtigen allemal die Stunde ihresletzten Nendevous repctiren und er gefiel ihr unendlich; da-her sah er eine allemal, wenn's zu machen und zu merkenwar, schielend hinter dem Rücken im Spiegel an — dahersteckt' er gegen Beaten voll Teufeleien, die ich fast allenennen sollte. Zwei nenn' ich auch. Er erinnerte sich erst-lich, daß er sich zu vergessen und auf ihre Hand die seinigeim Feuer des Redens zu legen habe; daraus stellt' er sich,als besänn' er sich, als nähm' er seiner Hand ein Lvth umsandre in der Absicht, sie unvermerkt wegzuheben, sobald siemehr nicht wöge als ein Fingerglicd — „so handelt (sagt'er zu sich) feinere Delikatesse immer; und ich werd' es sehen,was sie verfängt." Seine zweite Teufelei war, daß er inder Spiegelplatte, woran er saß, ihr Gesicht (seinem eignengab er statt des Preises nur das Akzcssit) anschiclte undbewunderte, da er doch das Original näher hatte. EineSchäferin von Porzellan trieb Schäfchen über den Spiegel:„ich habe noch keine schönere Schäferin unter Glas gesehen,"sagt' er doppelsinnig; „aber ich ein schöneres Schaf," sagtedie vstüillnnts und meinte ihn.
Diese Spiegelplatte kam mit ihrer Schäferin, die überein umblümtcs Ufer in das gläserne Wasser sah, und mitihrem Lamm und Schäfer fast dem Gustavischen Kindheit-