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Nro. 0000. war eine Kompagnie Hoslcute, mit rothennnd blauen Ordensbändern durchschnitten, welche an ihnenwie die rothc und blaue Farbe des Spiritus in Thermome-tern stehen, damit man ihr Steigen besser sehen könne —die gleich dem Silber glänzten und alles was sie berühr-ten, schwarz machten — die keinen höher» und breiternHimmel sich denken konnten als den Thronhimmel nnd kei-nen größern Tag im Jahr als einen Courtag — die in ihremLeben weder Väter waren, noch Kinder, noch Ehegatten,noch Brüder, sondern bloö Hoslcute — die Verstand hattenohne Grundsätze, Kenntnisse ohne Glauben daran, Leiden-schaften ohne Kräfte, satirisches Gefühl der Thorheiten ohneHaß derselben, Gefälligkeit ohne Liebe und Freimüthigkcitzum Spaß — deren Aechthcit man wie die des Smaragdsdaran prüft, daß sie wie er kalt bleiben, wenn man siemit dem Munde erwärmen will — und die, die Wahrheitzu sagen, der Satan schildern mag und nicht ich. . . .
Oefel war zwischen Beata und die Ohnmächtige ein-gcmauert; Gustav war's ihnen gegenüber zwischen zwei kleinewitzige Dämchen: aber er vergaß die Nachbarschaft seinerArme über die seiner Augen. Aus Ocfels Gliedern schossenWitzfunken, als wenn ihn die Seide, die ihn umlag, clek-trisircn hälfe. Die Ohnmächtige war ihrer Lehnherrschaftüber ihn so gewiß, daß sie es für keinen Lehnfehlcr ansah,wenn ihr Lehnmann Beaten, seiner Teller-Nachbarin, dieschönsten Dinge sagte; „er wird sich (dachte sie) ärgern ge-nug, daß er aus Höflichkeit nicht anders kann." Dem H. vonOefel war am Ende nie um etwas anders zu thun als umden Herr» von Oefel; er lobte, nicht um seine Achtung,sondern um seinen Witz und Geschmack auözukramen; er