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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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denbekehrcr aus ihr nach Amerika hinabgerollet hätte: er pre-digte gern. Ich kann es anders sagen: seine quellende Seelemußte entweder strömen oder stocken, aber tropfen konnte sienicht und wenn sich ihr denn ein freundschaftliches Ohraufthat: so regnete sie nieder in Begeisterung über Tugend,Natur und Zukunft. Dann wehte eine heitere frische Luftdurch seine Ideenwelt die niedergestürztcn Ergießungendeckten den schönen lichten tiefblauen Himmel seines Innernauf und Amandus stand unter dem offnen Himmel entzückt.Dieser, dem die Uebermacht seines herzlich Geliebten ein Po-stament war, das ihn nicht belastete, sondern emporhob, ge-noß im fremden Werth seinen eignen; sa in seinem minderausgelichteten Kopf entstand noch größere Wärme, als imRedenden war, wie etwa dunkles Wasser sich unter derSonne stärker als Helles erwärmt. Gustav erzählte ihmden Vorfall und sprach mit ihm so lange über sein Rechtund Unrecht dabei, bis sein Schmerz darüber weggesprochenwar: dieß ist das freundschaftliche Besprechen des innernSchadenfeuers. Blos Liebe und ein wenig Schwäche wares, daß Amandus mit größerer Theilnahme eine herauSge-weintc als eine hcrvorgelachte Thräne aus dem geliebtenfremden Auge wischte; er kam deswegen, um sich das In-teresse am fremden Kummer zu verlängern, noch einmal aufdie Sache und that die zufällige Frage, wo mein Held dieübrigen fünf Tage war. Gustav überhörte es ängstlich undroth sener drang heftiger an dieser umfaßte ihn nochheftiger und sagte:frage mich nicht, du quälest dich nur." Amandus, dessen hysterisches Gefühl nicht so fein alskonvulsivisch war, feuerte sich erst recht damit an GustavsHerz war innigst bewegt und daraus kamen die Worte:o!