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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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die geliebtesten Gesichter versaget der Traum), aber indemsie ihn in die alten dunkeln Regcnmonate führten, wo erwieder unglücklich und ohne Liebe und ohne die theuersteSeele war, so gaben sie ihm durch die niedergeregnete Nachteinen Hellern Tag, und die verdoppelte Wehmuth wurde zurverdoppelten Liebe Und wenn er am Morgen nach solchenTräumen vom vergangnen Traum durch den Maien-Reifneben den üppigen Freudentropfen der Weinreben und unterdem Morgenwind, der ihn mehr trug als kühlte, hinaus-trat, um die festen westlichen Wälder, die mit einem grünenVorhang die Opernbühne seiner Hoffnung verhingen, wietheure Reliquien mit den sehnenden Augen zu betasten Ein Rezensent, der sich an meine Stelle setzt, kann mirunmöglich bei dieser Kürze der Zeit und auf meiner Extra-Postkutsche des Phöbuöwagen (jetzt in den kürzern Tagen)zumuthen, dem langen Vorsatze seinen Nachsatz zu geben.

Sogar der steilrechte Klimax deö Barometers und daswagrechte Strömen des Ostwindes faßten die Segel seinerHoffnung an und zogen ihn in das stille Meer der Psingst-Zukunst und in den Kalender von 1793, um zu sehen, obder Mond zu Pfingsten voll wäre Beim Himmel, erwird's wenigstens halb, welches noch viel besser ist, weilman ihn sogleich bei der Hand mitten am Himmel hat,wenn man seinen Abend anfangen will . . .

Ich hab's doch durch außerordentliches Rennen dahingebracht, daß ich mit dem 32sten Hundsposttage fertig bin,eh Spitz mit seinem Frcudenpokal am Halse über das in-dische Meer gesetzt ist. Und da ich ohnehin nach der ea^i-tulatio xsi-jxNna mit dem Leser (bei der bekanntlich die Für-sten- und,Städtebank ins Gras beißet) jetzt einen Schalt-