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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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weil er nicht auf dem gemeinschaftlichen Jsolirschemel deöThroneö mit sieht mit einem verjüngten Blitze in seineFinger oder Augen einschlagen; in Kollegien und an Höfenbleibt ohne Verbindung keiner aufrecht, es ist da wie aufden Galeeren, wo alle Sklaven ihre Ruder zugleich bewegenmüssen, wenn keiner die Schneide der Kette empfinden soll.Aber Viktor sagte zu sich:sei kein Kind! sei kein umge-kehrter Fuchs, der saure Trauben, bloö weil er sie nichtmehr erspringen kann, für süß ausgibt! Ich schmeichlemir, du kannst höfische Herzen entrathcn, die wie ihre Ge-richte über einem Wärmbecken voll flimmernden Weingeisterst aufgcwärmt werden müssen. Beim Himmel, einMensch wird doch essen können, wenn auch das, was eranspießct, nicht von einem Gardesoldaten aus der Küchegeholt, dann einem Pagen eingchändigt, dann von einemKammerhcrrn oder sonstigen Ordonanzkavalier aufgctragenworden ist. Nur meinen Vater, wenn's nichts verschlägt!"Das war'ö eben; am Sohne war nichts zu füllen, sondernam Vater ^), für den man den Wald- und Opferhammerwahrscheinlich so lange aufgehoben schweben lasset, bis er mitseinem Kopfe darunter steht, der ohne seine Znrückkunft nichtzu haben ist.

Aber ein Pastorsido fragt den Henker nach der erstenSchneelauvine. Aus den Harmonikaglocken seiner Phantasiehören die äußern Ucbclklänge des Schicksals, wie das Wagen-Gerolle des Pflasters auf einem Saitenbezuge, in sanft anf-

O Weil die Hoflcute auch hierin den ersten Christen gleichen,die nur solche Statuen zerschlugen?, die an Gottes stattAnbetung empfangen hatten.