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mit Keulen, und wo sie sich zwar so gut wie heute und mor-gen des Herzens eines ehrlichenManncü bemächtigten, aber dochnur so, daß sie den Inhaber desselben vorher auf einen Altarhinstrccktcu und ordentlich abschlachteten, eh' sie ihm den Him-melglobus aus dem Brustgchäuse ausschnitten.-
Um diese Zeiten sind wir nun alle gebracht; in denfetzigen sieht's schlecht aus. Beim Himmel, man hat ja nichtviel weniger als Alles vonnöthcn, um glücklich, und nichtviel mehr als Nichts, um unglücklich zu seyn — zu jenembraucht man eine Sonne, zu diesem ein Sonnenstäubchen! —Gut wären wir daran und große Zimmer in allen Lustschlös-sern hätten wir innen, wenn es uns vom Schicksal bescheeretWäre, daß wir etwan so viele Foltern erlitten, wie die Ju-risten haben, nämlich drei — nicht mehr Plagen, als dieAegppter trugen, nämlich sieben — nicht mehr Verfolgungen,als die ersten Christen ausstandcn, nämlich zehn. Aber aufsolche Glück-Ziehungen sieht ein Mann von Verstand garnicht aus; wenigstens verspricht sich solche Treffer einer nicht,der sich wie ich hinsetzt und erwägt unsre Kolibrimägcn —unsere weiche Raupenhaut — unsere selber klingende Ohren— unsere Selberzünder von Augen — und unsere «mls ck«Uai-U, die nicht von einem umgestülpten Roscnblatt, sondernschon vom Schatten eines Dornes gestochen werden — undunsere seine Hautfarbe, die ohne einen Mondschirm im Mond-licht schwarz würde. . . . Und doch Hab' ich in diese Rech-nung unserer Leiden — weil ich mit Fleiß darauf aus bin,sic kleiner zu machen — noch ganz andere, ganz verdammtePosten nicht gebracht, sondern z. B. den Reichthum völligausgelassen, dieses Schmerzengeld so vieler tausend Schram-men und Splitterungen der Brust, und überhaupt Millionen