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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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mit Keulen, und wo sie sich zwar so gut wie heute und mor-gen des Herzens eines ehrlichenManncü bemächtigten, aber dochnur so, daß sie den Inhaber desselben vorher auf einen Altarhinstrccktcu und ordentlich abschlachteten, eh' sie ihm den Him-melglobus aus dem Brustgchäuse ausschnitten.-

Um diese Zeiten sind wir nun alle gebracht; in denfetzigen sieht's schlecht aus. Beim Himmel, man hat ja nichtviel weniger als Alles vonnöthcn, um glücklich, und nichtviel mehr als Nichts, um unglücklich zu seyn zu jenembraucht man eine Sonne, zu diesem ein Sonnenstäubchen!Gut wären wir daran und große Zimmer in allen Lustschlös-sern hätten wir innen, wenn es uns vom Schicksal bescheeretWäre, daß wir etwan so viele Foltern erlitten, wie die Ju-risten haben, nämlich drei nicht mehr Plagen, als dieAegppter trugen, nämlich sieben nicht mehr Verfolgungen,als die ersten Christen ausstandcn, nämlich zehn. Aber aufsolche Glück-Ziehungen sieht ein Mann von Verstand garnicht aus; wenigstens verspricht sich solche Treffer einer nicht,der sich wie ich hinsetzt und erwägt unsre Kolibrimägcnunsere weiche Raupenhaut unsere selber klingende Ohren unsere Selberzünder von Augen und unsere «mls ck«Uai-U, die nicht von einem umgestülpten Roscnblatt, sondernschon vom Schatten eines Dornes gestochen werden undunsere seine Hautfarbe, die ohne einen Mondschirm im Mond-licht schwarz würde. . . . Und doch Hab' ich in diese Rech-nung unserer Leiden weil ich mit Fleiß darauf aus bin,sic kleiner zu machen noch ganz andere, ganz verdammtePosten nicht gebracht, sondern z. B. den Reichthum völligausgelassen, dieses Schmerzengeld so vieler tausend Schram-men und Splitterungen der Brust, und überhaupt Millionen