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5 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : drittes Heftlein
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ihat mit Wenigem dar, daß ein Pfarrer von jedem Fötus

und war' er fünf Nächte alt die gehörigen Begrab-nißgebühren, die filzigen Eltern möchten immerhin für dasDing keinen Lcichensermon bestellen, fordern könnte. DerKaplan machte einen wichtigen Einwurf; aber Viktor hobihn durch den wichtigen Vorschlag, daß ein Geistlicher sich(weil sonst die besten Fötus unterschlagen würden) so oftLeichengebühren von jedem Paare zahlen ließe, als es Tauf-geldcr entrichten könnte. Der Kaplan versetzte:es ist dumm,daß die besten Pastoraltheologien über diesen Punkt so hur-tig weg sind wie Schnupftaback."

Bei soviel Laune meines Helden und bei soviel Lustig-keit meines Pfarrers der an jedem heil. Abend keifte undurthclte wie ein Revoluziontribunal, und der sich an jedemersten Feiertag milderte, bis er am dritten gar ein Engelwurde sollte sich die Welt etwas anders versprechen, alswaS doch kömmt: daß nämlich Viktor aus jeder Stunde deskommenden Abends, welcher Klotilden zum vorlctztenmale inseine Gesellschaft brachte, ein vorragendes Opfcrmesscr blin-ken sah, in das er seinen wunden Bnscn drücken muß. Siewar auf heute gleichsam zu einem Valet-Abendmahl geladen

die Drillinge ohnehin.

Endlich kam sie Abends am Arme des verkannten Mat-thicu. Wenn RuSka behauptet, daß die Zahl von 44,435,556Teufeln, die nach der Behauptung des (lmliermus8,8 um eine sterbende Aebtissin flankiren, viel zu schwachangegeben sei*): so kann man leicht denken, wie viel Teufelum eine lebende, um eine blühende schwadronircn-

) Vostil selsct. (Ii8in>tst. tüeol. ?. I. p. 918.