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Erstgeburten unterschlagen, sondern er merkte frei an, mansollte wenigstens unter der regierenden Familie, wenn auchnicht unter dem Volke, die Wahl frei haben. „Jetzt denken„wir nicht einmal wie die Juden, bei denen zwar eine halb-„thicrische Mißgeburt noch die Rechte eines Erstgebornen hat,„aber doch keine ganz thicrische." —Der Balgtreter wurdedurch die fallopischc Muttcrtrompete des Stabs mit neuenIdeen des Erstgebornen geschwängert — sein Bruder wurdevon der Angst mehr zerlegt, als der indische Hahn in derLuft. — Der Evangelist fuhr fort: „auch bei den Juden hat„blos die thierische Erstgeburt, weil sie nicht mehr opfern„dürfen, das beste Futter, und ist heilig und unverletzlich —„das übrige Vieh gehört unter die füngern Söhne." .. .
— Daraus sagte er plötzlich und lächelnd das Kompli-ment: „blos mein Freund hier mit dem Truthahn macht die„glücklichste Ausnahme von meiner Behauptung und sein„Herr Bruder mit dem Stabe da die betrübteste; es sind„aber Zwillinge, und er ist nur eine Viertelstunde älter als„der Taube." Er wandte sich unbefangen an den Gestabten,der sein Gesicht schon zum Krieg mobil gemacht hatte: „nichtwahr, eine Viertelstunde älter?" — „Ja, straf' mich Gott„(sagt' er), das bin ich: was sagt mein Bruder?" — DerApotheker mußte matt den Dividendus au der Gabel senken,ob er gleich durch die hcrabgeschnittcncn Quozienten schonleichter war. Der Balgtreter überschauete flüchtig alle Ge-
*) Siche die Wochenschrift: der Jude, S. 380, z. B. nachdem Buch Lebusch Attcrct Sahaph ist ein Mensch mit einemThicrkopf eine menschliche Erstgeburt, aber ein Insekt, einganzes Thier ist es nicht.