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mal in Paris cin Kerl sich mit kontrebanden Maaren ineine Pudelhaut einnähen lassen, um so verkappt durchs Thorzu kommen. Schon aus der ungleichen Größe Leider Wesenhält' ich wissen können, welche Zeit cS sei; aber ich ging imtollen Traume so weit, daß ich den Hund wirklich eramini-rcnd zwickte und befühlte, als der Professor, den ich hinterdieser Charaktermaske suchte, selber lebendig zur Thür ein-trat. Er hob zwar sofort alle Verwechslung: ich legte miraber, gleichsam um ihm Genugthuung zu geben, die Strafeauf, das ganze Ding bekannt zu machen, und noch dazu seinMitarbeiter, d. h. seine Monattaube zu werden, die monat-lich heckt ... Es sollen daher viele wirklich in der WienerZeitschrift (denn in der ersten Auflage vergaß ich das zusagen, daß ich nur geträumt) nach Arbeiten von mir gefor-schet haben: ist daö möglich, ich bitte?--
Wir haben unfern Viktor unter lauter trüben Vcrmu-thungen stehen lassen: jetzo finden wir ihn wieder vor einemBcgegniß, das sie alle bestätigt.
Wer den Apotheker Zcuscl, um den sich der ganze Vor-fall dreht, nur von Hörensagen kennt, weiß, daß er cin Ha-senfuß ist. Besagter Fuß — ein Hase und der Teufel be-halten, wenn auch das ganze Fell abgestreift ist, noch denFuß — sah es gern, wenn ihn cin Herr von Hofe auS-schmausete und — auslachte: er konnte nicht bescheiden ver-bleiben, sobald ihn ein Vornehmer zum Narren hatte. Deredle Matz benahm ihm daher seine Bescheidenheit oft. Vondiesem vertrug er wie die Flachsensinger alles, von Viktornichts. Ich erklär' cs nur daraus, weil Viktors Satirenallgemein und passend, und für das Bessern waren; dieMenschen aber vergeben lieber Pasquill als Satire, lieber