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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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eine gewisse Sache nicht gut draußen auf dem Schießgra-ben unter so viel Leuten und im Beisepn des H. v. Blaisesprechen könne."Ich komme wieder, setzt' er dazu, aberdie Hauptsache will ich Ihnen selber sagen," und setzte sichmit Stock und Hut vor sie hin. Er wollte eben anfangen,als er merkte, sie stehe: er legte alles weg, um ihr einenStuhl gegenüber zu stellen. Seine Nachbarschaft schmeicheltewenigstens ihrer Schneiderischen Haut; er roch paradiesisch,sein Schnupftuch war ein Bisambeutel und sein Kopf einRauchaltar oder eine vergrößerte Zibethkugel. So bemerketauch Shaw, daß das ganze Viperngeschlecht einen eignenWohlgeruch ausdampfe.

Er hob an:sie errathe leicht, daß es den fatalen Pro-zeß mit dem H. Heimlicher betreffe. Der H. Armenad-vokat verdiene zwar in der That nicht, daß man sich für ihnverwende, aber er habe eine treffliche Frau, die es verdiene.(Er drucktetreffliche" durch einen flüchtigen Handdruck mitSchwabacher.) Er habe das Verdienst, daß er den H. v.Blaise zu einem dreimaligen Aufschub seines Neins gebracht,weil er selber bisher nicht mit dem H. Advokaten sprechenkönnen. Aber jetzo nach dem neuern Vorfälle, wo einPasquill des H. Leibgebers, dessen Hand man gut kenne, aneiner Qfenstatue des H. Heimlichers zum Vorschein gekom-men*), sei von des letzten Seite an ein Nachgeben oder gar

*) Es erinnert nämlich jeder sich noch aus dem 2. Kapitel, welcheehrenrührige Anrede an Blaise Lcibgcbcr auf den die Ge-rechtigkeit vorstellenden Ofen mit sympathetischer Dinte ge-schrieben. Als daher einmal an einem kalten Herbsttagedie Themis für eine große Gesellschaft geheizet werden