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„eine gewisse Sache nicht gut draußen auf dem Schießgra-„ben unter so viel Leuten und im Beisepn des H. v. Blaise„sprechen könne." — „Ich komme wieder, setzt' er dazu, aber„die Hauptsache will ich Ihnen selber sagen," und setzte sichmit Stock und Hut vor sie hin. Er wollte eben anfangen,als er merkte, sie stehe: er legte alles weg, um ihr einenStuhl gegenüber zu stellen. Seine Nachbarschaft schmeicheltewenigstens ihrer Schneiderischen Haut; er roch paradiesisch,sein Schnupftuch war ein Bisambeutel und sein Kopf einRauchaltar oder eine vergrößerte Zibethkugel. So bemerketauch Shaw, daß das ganze Viperngeschlecht einen eignenWohlgeruch ausdampfe.
Er hob an: „sie errathe leicht, daß es den fatalen Pro-zeß mit dem H. Heimlicher betreffe. — Der H. Armenad-vokat verdiene zwar in der That nicht, daß man sich für ihnverwende, aber er habe eine treffliche Frau, die es verdiene.(Er druckte „treffliche" durch einen flüchtigen Handdruck mitSchwabacher.) — Er habe das Verdienst, daß er den H. v.Blaise zu einem dreimaligen Aufschub seines Neins gebracht,weil er selber bisher nicht mit dem H. Advokaten sprechenkönnen. — Aber jetzo nach dem neuern Vorfälle, wo einPasquill des H. Leibgebers, dessen Hand man gut kenne, aneiner Qfenstatue des H. Heimlichers zum Vorschein gekom-men*), sei von des letzten Seite an ein Nachgeben oder gar
*) Es erinnert nämlich jeder sich noch aus dem 2. Kapitel, welcheehrenrührige Anrede an Blaise Lcibgcbcr auf den die Ge-rechtigkeit vorstellenden Ofen mit sympathetischer Dinte ge-schrieben. Als daher einmal an einem kalten Herbsttagedie Themis für eine große Gesellschaft geheizet werden