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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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gert habe, und das Geld liegt als das Luder darauf. Erhatte aber doch drei Gründe, weswegen er gern König ge-worden wäre erstlich um sich todt zu lachen über seineKrönung zweitens seiner Lenette und drittens desSachsen wegen.

Allmälig feuerte die zweite Hälfte der 70 Nettesten abund die ersten Nummern luden wieder zum Spaße wenig-stens. Kein Mensch schoß mehr ohne eine zwiespännige La-dung. Unsere zwei hanseatischen Bündner näherten sich wie-der dem Schüsse und Siebenkäs borgte sich, da der Abendimmer dunkler wurde, ein schärferes Augenglas, das er, wieeinen Finder am Teleskop, auf die Büchse schraubte.

Nro. 10 hob das Vogelpräparat aus der Angel, derSchießklotz klebte nur noch durch seine Schwere daran, weilsie das Holz fast mit Blei gesättigt und inkrustiret hatten,so wie gewisse Quellen Holz in Eisen umsetzen.

Der Sachse durfte den Adlerrumpf nur bestreifen, sofuhr der Stößer nieder, sa nur die Stange ach, derAbendwind durfte nur einmal stark ausschnauben. Er legtean zielte ewig (denn 50 fl. hingen setzt in der Luft),drückte los das Zündkraut verloderte allein die Mu-sikanten hielten schon die Trompeten wagrecht und die No-tenblätter steiltecht die Jungen standen schon um dieStange und wollten das fallende Gerippe ausfangen derPritschenmeister konnte vor Erwartung keinen Spaß mehrmachen und seine staunende Seele saß mit oben neben dem

Federvieh-der gepreßte Haarkräusler drückte wieder

ab das Zündkraut brannte wieder allein er schwitzte,glühte, bebte, lud, zielte, drückte und schoß-entweder