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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
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faß gegen äußere Verletzungen überziehen, oder wenn inan,in einer schöner» Metapher, wie die Perlenmuschcl die Lö-cher, welche Würmer in unsere Perlenmutter bohren, mit Per-len der Maximen vollschwitzen muß. Inzwischen sind Per-len besser als eine unversehrte Pcrlenmuttcr; ein Gedanke,den ich mit Golddinte schreiben sollte.

Ich stelle so viele Philosophie mit gutem Grund vor-aus, weil ich den Leser dahin bringen will, daß er nicht zuviel Lärm über das erhebt, was der Armenadvokat setzomachen will, genau betrachtet einen unschuldigen Spaß, näm-lich den, daß er da ohnehin die gepuderte Lunge desPro-klamators lieber keucht als schreiet diesem Hammerherrnden Glockeuhammer der Versteigerung abnimmt und allesselber versteigert. Er that'S in der That nur eine halbeStunde lang, und noch dazu bei seiner eignen Waare; sa erhätte sich hier bedacht, das Hammerwerk zu pachten, hätt' csnicht seiner Seele so unbeschreiblich wohlgethan, den Pferdc-schwanz, den Knebelspicß, den Vorlaß re. in die Höhe zu he-ben und hämmernd auszurufen:4 Groschen auf den Pferdc-schwanz zum erstenmal fünf Kreuzer aus den Vorlaßzüm zweitenmal einen halben OrtSthaler aus das Fuchs-eisen zum erstenmal zwei Gulden auf den Stoßdegenzum dritten- und letztenmal." Er that, was ein Aukziona-tor soll, er lobte die Waare; er blätterte vor den anwesen-den Jägern (der Adler auf der Vogelstange hatte, wie Aas,entfernte hergelocket) den Pferdeschwanz auf, strich ihn nachdem Haar und wider das Haar und versicherte, er getrauetesich mit den Schlingen davon die Dohnenschnait durch denSchwarzwald durchzuführen. Den Vorlaß setzt' er in seinLicht, er zeigte der Gesellschaft den hölzernen Schnabel, die