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„genug. Und verführen — kann ein Leser gerade eine Leserin„am schwersten und eine ABC-Schützin am besten. — —„Daö sehen Sie an der Stcnzin. H. Hauptmann, ich„bitte Sie!"
„Ei, daß dich — über den lebendigen Windfächel, was„kümmert Sie mein Ding drinnen (seine Tochter)?" warseine Replik. — Ein wahrer Glückhafen war's für mich,daß ich in den 2 heiligen Abenden nichts unter dem größtenrclatorischen Feuer, nichts von der Tochter in die Hände ge-nommen hatte als — statt der ihrigen — etwan für einenGroschen Kopfhaar, das mir noch dazu in die Finger ordent-lich wuchs. Es wäre wenig gewesen, im biographischenNelatorium ihre Hände zu ergreifen, es wäre gar nichts ge-wesen; aber wie gesagt, ich hatt' es bleiben lassen: Du, hatt'ich zu mir gesagt, genieße ein schönes Gesicht wie ein Ge-mälde, und eine weibliche Stimme wie einen Nachtigallen-ton und zerknülle daö Gemälde nicht und erdrücke die Phi-lomele nicht! Wie, muß denn jede artistische Tulpe zu einemSallat, jedes Altartuch zu einem Kamisol*) verschnittenwerden? — Bei solchen Grundsätzen ist jedem leicht die Angstbegreiflich, in der ich sonst fast alle Abende über den Ein-druck war, den etwan meine Gestalt in Paullinens HerzNachlassen könnte, bis ich mich damit beruhigte, daß ich einAdvokat und Gerichthalter wäre und daß ich mich also überzweierlei Schönheiten Miltonö erhöbe, über seine poetischen
Prokulus, Landpflegcr des Gcnscrichs, stahl alle ortho-doxe Kirchen in der Zcugitanischcn Provinz in Afrika ausund ließ die Altartücher zu Kamisölern und Hosen ver-arbeiten. Simonis christl. Altcrthum. x. 286.