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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
Entstehung
Seite
159
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Ende der Vorrede

und

des ersten Bändchens.

Leser wird noch aus dem Anfänge der Vorrede wissen,daß ich so glücklich war, den alten Kaufmann auf eine großeMohngarbe zu bringen und seiner Tochter ein frohesLaubhüttenfest aus den Herzblättern des gegenwärtigen HauS-gärtchcns zu geben.., Aber der Löse Feind weiß einen Platz-regen auf unsre schönsten Feuerwerke zu wehen. Ich thatnichts als meine Pflicht, wenn ich eine kleine Taschen-Leih-bibliothek für ein armes stilles Ding von Mädchen war, demder Alte keinen Umgang zuließ, der vernünftig war, als denmit dem Papagai und mit dem vorigen Gcrichthalter.

Der erste stand in seinem Bauer neben ihrem Dinten-faß und Schmierbuch und erlernte von ihr, was ein Buch-halter als Deutsch-Jtaliäner zur Korrespondenz zu wissenbraucht. Und da ein Papagai allemal durch einen Taschen-spiegel am Käsig zu Sprachsachen ermuntert wird: so sahenbeide, die Sprachmeisterin und der Zögling mit einanderhinein. Das andere, der Gcrichthalter war ich. Aberder Hauptmann ließ sie aus Furcht vor uns verführeri-schen Prinzessinnenräubern und Raubbienen und weil ihreMutter todt war und weil sie in der Schreibstube zu brau-chen war mit keinem Herrn reden als unter sechs Augenund vor eben so viel Ohren. Daher kam selten ein Herr,