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8 (1848) Siebenkäs : erstes und zweites Bändchen
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gia, den Pizarro, den h. Dominikus und den Po-temkin vorwerfen. Gesetzt auch, ich wüßte den Vorwurfdieser schwarzen Ausnahmen abzulehnen: so werd' ich docheinräumen müssen (und Anti-AdamS werden's utilitsr akzep-tiren), daß meine Abkömmlinge und Kolonisten keine halbeStunde leben können, ohne eine Thorheit zu denken oder zubegehen daß der Riesenkrieg der Triebe in ihnen keinenFriedenschluß, selten einen Waffenstillstand erhält daß derHauptfehler des Menschen bleibt, daß er so viele kleine hat daß ihm sein Gewissen beinahe zu nichts dient als zumHassen des Nächsten und zum kränklichen Gefühlefremder Uebertretungen daß er seine Unarten nichteher wegwerfen will als auf dem Todtenbette, an das ihmein Beichtstuhl geschoben wird, wie die Kinder vorher zuStuhle gehen, ehe sie zu Bette gebracht werden daß erdie Sprache der Tugend lernt und liebt und den Tugend-haften anseindet, wie die Londner sich französische Sprach-

meister halten und den Franzosen selber gram sind.--

Eva, Eva, wir werden schlechte Ehre einlcgen mit unsererHochzeit; Adam heißet nach dem Grundiert rothe Erde,und wahrlich es werden meine Backen ganz daraus bestehenund erröthen, wenn ich nur an die unaussprechliche undunausgesetzte Eitelkeit und Einbildung unserer Ur-Enkeldenke, die gerade mit den Jahrhunderten schwillt. Keinerwird sich bei der Nase zupfen als etwa» einer, der sich sel-ber rasirt der hohe Adel wird aus die Deckel ded gehei-men Gemächer sein Familien-Wappen brennen lassen undden Schwanzriemen seiner Gäule in seinen Namenzug ver-schlingen die Rezensenten werden sich über die Skriben-ten, diese über jene stellen der Heimlicher v. Liaise wird