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edlmig der Menschheit nur eine schöne Dichtung bliebe, undman nur mit dem kleinern Glücke zufrieden seyn müßte,daß in den Städten, wie setzo Eine Judengaffe, so EineBürgergasse übrig bliebe: so wäre genug für die geistigeMenschheit in den Augen eines seden erbeutet, der bedenkt,wie ausgebildet der hohe Adel ist, besonders der Thcil des-selben, der den größten ausbildet. —
Aber diese Nobilitirung der gesammten Menschheit ge-währen uns die Reichsstädte viel sicherer als die größtenResidenzstädte. Dieses führt mich auf Kuhschnappel zurück.Man scheint in der That zu vergessen, daß es zu viel ge-fordert ist, wenn die vier Quadrat-Wersten, die eine Resi-denz etwan groß ist, mehr als 1000 Quadratmeilen desumliegenden Landes überwältigen, verdauen und in Bestand-Heile von sich verwandeln sollen, so wie die Riesenschlangegrößere Thiere verschlucket, als sie selber ist. London hatnicht viel über 600,000 Bewohner: welche ungleiche kleineMacht gegen die 5^ Millionen des ganzen Englands, denendie Stadt allein entgegenarbeiten und Flügel und Zufuhrabschneiden soll, Schott- und Irland nicht einmal eingerech-net! — So steht es mit guten Reichsstädten nicht: hier istdie Zahl der Dörfer, Bauern und Bürger, die bezwungen,ausgehungert und weggetrieben werden sollen, in einem rich-tigen Verhältnisse gegen die Größe der Stadt, der Patri-zier oder regierenden Geschlechter, die sich damit zu befassenhaben und den ebnenden Schlichthobeln der Menschheit Vor-arbeiten. Hier ist's nicht schwer, den Bürger als einen gro-ben Bodensatz, der im Adel schwimmt, niederzuschlagen. Esist, wenn es ihnen mit dieser Niederschlagung mißlingt, blosdie Schuld der Patrizier selber, weil sie oft am falschen
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