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bcn chrbar stehen, und lüfteten die Mützen, als die Männer vorbeika-men. Die Grundfesten der alten Glashäuser des Jodokus waren beiWegräumungen wieder entdeckt worden, und man hatte darauf weitergebaut. Da sie zur Besichtigung an den Platz gelangten, standen schondie luftigen Gerüste da, nur das Glas mangelte, und der Maueranwurf.Oben blickte der grüne Fichtenwipfcl und die lustigen Bänder. Nicht weitdavon, im Parthenon, gingen die Schubkarren, um den Schutt und dieZiegel wegzusühren, und die gereinigten Säulen blickten wieder weiß undruhig gegen die grüne Wiege ihres Thalcs. Im Christophhause hing derSchieferdecker auf dem Dache, und pfiff ein Liedlein, indeß er Lücke nachLücke verstopfte und verstrich. Die Leitern an der Vordermaucr ließ maneben niedersinken, da die Mauer bereits nachgebcfscrt und herausgcputztwar. Die Fenster standen nun spiegelnd daran; alle grünen Seidenvor-hänge waren aufgezogen, und wo die Flügel offen standen, wehte dieSvmmcrlnft freundlich und allgegenwärtig aus und ein. Der Werkmei-ster des Innern kam, als Heinrich und der Baumeister cintraten, ihnenaus dem hintersten Zimmer entgegen, und zeigte, was er in der letztenZeit gefördert. In manchen Zimmern wurde noch gehämmert und gena-gelt, und die Gesellen mußten inne halten, während er mit den Herrensprach; andere waren schon ganz fertig; der Werkmeister schloß sic auf,indem er sich vorher sorgfältig die Schuhe abwischte, führte sie hinein,und zeigte, wie Alles spiegele und schimmere, und nichts mehr fehle, alsdie kostbaren Kleiderstoffe, die auf den Tischen herum liegen, und dieDiamanten, die in ihren geöffneten Fächern wie Lichttropfen blicken sol-len. Heinrich ging wieder heraus, und besuchte noch den großen Saal,der verziert wurde. Den Berghang hinab gegen das große Thor zuscharrte die Schaufel, daß die Wege ausgebcsscrt wurden, und klang dieAxt, daß die dürren Stämme und Neste niederfielen. Alles sollte vorerstschön sein, und sich sittig erweisen, wenn etwa in Bälde Augen kämen,cs zu sehen; das Nützliche und Nachhaltcnde war schon vielfach bespro-chen und entworfen, mußte aber seiner Zeit harren, daß es sich allmälichund dauernd entwickle.
Indessen wurde auch in einem andern, viel kleineren Hause untenan der Pernitz gearbeitet, daß ganze Schneebergc von Linnen da lagen,und sich überall Kleider und Stoffe bauschten — das andere, der Schmuck,der da glänzen und funkeln sollte, lag schon als Kränzlein von leuchten-