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gendc Nacht. Der Sec lag zu ihren Füßen, Stücke schwarzer Schattenund glänzenden Himmels unbeweglich haltend, wie erstarrte Schlacken— der Wald dehnte seine Glieder weithin im Nachtschlummer, die feuch-ten Mondesstrahlen spannen von Berg zu Berg, und in dem Thalc,woher die Wanderer gekommen sein mochten, blickte ruhender Nebel auf.
Gute Nacht, ihr lieben schönen fürchtenden Herzen, gute Nacht?
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MiMaus.
Des andern Tages Morgens nahm der Vater, der Bruder und derRitter Abschied. Der Freiherr erklärte, daß er cs für Pflicht halte, zuseinem Schlosse zurückzukehrcn, um cs, falls cs «ur eine streifende Rotteberührte, gegen selbe zu halten, oder wenn ein Hauptschlachthaufe cin-träfe, es ehrenvoll und vielleicht vortheilhast zu übergeben, und dadurch,daß er sich der kriegerischen Ehre der Schweden als Gefangenen überlie-fere, die Forschung nach andern Bewohnern des Schlosses zu vereiteln,da es Niemanden cinfallen werde, weiter nach Mädchen zu fragen, wennder Gebieter der Burg in ihren Händen sei. Felix, trotz der Bitten derSchwestern und des Vaters, konnte nicht bewogen werden, sich von letz-terem zu trennen. Was die beweglichen Güter, Geld und Geldeswerth,anlangte, eröffnete ihnen der Freiherr, daß er dasselbe dem Schooße derErde anvertraut habe, und daß, wenn man von dem Mnttergottesbildean der großen Buche im Wittiughauser Forste abwärts stiege, und denStein der neunten Stufe aufhöbe, dort in einer blechernen Kapsel sichAuskunft darüber vorfände. Er eröffnete ihnen dieses, falls Gott etwasMenschliches über ihn verhänge. — Mitwisser seien übrigens nur nochFelix und der Ritter.
Und somit, schloß er, mögen sie ihn durch unmäßige Trauer nichtbetrüben: ihr größter Schutz sei ihre Einsamkeit. Er lasse ihnen dreiKnechte zurück, welchen sie jede Art Aufträge hinsichtlich des Herbcischaf-fens von Lebensmitteln ertheilen könnten, Gregor's zweiter Enkel werde
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