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Ach, ihr Armen, kennt ihr denn die Herrlichkeit, und kennt ihr denndie Tücke des menschlichen Herzens?
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FruchMck.
Manches Jahr war seit dem Obigen verflossen, allein es liegt nichtsdavon vor. — Welch' ein Glühen, welch' ein Kämpfen zwischen Beidenwar, wer weiß cs ? Nur ein ganz kleines Bild aus späterer Zeit ist nochda, welches ich gerne gebe.
Vor einigen Jahren war ich in Paris, und hörte einmal zufälligbeim Restaurateur einem heftigen Streite zu, der sich über den Vorzugzweier Bilder erhob, die eben auf der Ausstellung waren. Wie es zugehen Pflegt, einer pries das erste, der andere das zweite, aber darin wa-ren Alle einig, daß die neue Zeit nichts dem Aehnlichcs gesehen habe,und was die ganze Welt nur noch mehr reizte, war, daß kein Menschwußte, von wem die Bilder seien.
„Ich kenne den Künstler," rief ein langer Herr, „cs ist derselbe blasseMann, der vorigen Sommer so oft auf dem Thurme von Notrc-Damewar, und so viel schwieg. Er soll jetzt in Südamerika sein."
„Das Bild ist von Mousard," sagte ein Anderer, „er will nur dieWelt äffen."
„Ja, das malt einmal Mousard," schrie ein Dritter, „die Gemäldesind darum mit einem falschen Namen versehen, sage ich, weil sie voneiner hohen Hand sind."
Einige lachten, Andere schrieen, und so ging cs fort, ich aber begabmich vom Restaurateur auf den Salon, um diese gepriesenen Stücke zusehen. Ich fand sie leicht, und in der That, sie machten mich eben sobetroffen, wie die Andern, die neben mir standen. Es waren zwei Mond-bilder — nein, keine Mondbildcr, sondern wirkliche Mondnächte, aber sodichterisch, so gehaucht, so trunken, wie ich nie solche gesehen. Immerstand eine gedrängte Gruppe davor, und cs war merkwürdig, wie selbst