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Die Tafel gibt '
d a und d 5
nach den in §. 3 II. gegebenen Ausdrücken, welche sich auf dieGleichungen III und IV des §. 3 gründen. Auf die Excentricität
lässt sich die Theorie der Aberration in dieser dreyfachen Rück-sicht sehr einfach nach folgender, von Bessel gegebenen Methodeentwickeln, die sich auf die im Anfänge des §. 2 betrachtete La-ge gründet, welche das Rohr haben muss, um die Lichtstrahlenungehindert durchgehen zu lassen.
Bezeichnet man durch die rechtwinklichten Coordinalcn
den Ort des Mittelpunctes des Fadennetzes gegen den der Sonne,wo x in der Linie der Nachtgleichen , und x y in der Ebene des
den Ort des Mittelpunctes des Objectivglases des Fernrohres, soist das Fernrohr, unter der Voraussetzung der ruhenden Erde ,nach einem Punct des Himmels gerichtet, dessen Rectascension aund Declination 5 aus den Gleichungen folgt
wo X die Länge des Fernrohrs bezeichnet. Ist k die Zeit, die dasLicht braucht, die halbe grosse Axe der Erdbahn zu durchlau-fen , also k die Zeit, während welcher das Licht von dem Ob-jectivglase zu dem Fadennetz gelangt., so verändern sich in demletzten Zeittheilchen die Coordinaten x y z um
der Erdbahn (§. 5) und auf die Rotation der Erde um ihre Axe(§.6) wird man nur selten Rücksicht, zu nehmen brauchen. Doch
Äquators liegen, und durch die analogen Coordinatenx' y’ z'
x' — x = X Cos a Cos &y — y = X Sin a Cos bz' — z = A Sin 6
Soll daher der durch a und b bezeichnete Punct des Himmelsam Fadennetze erscheinen , so müssen x' y' z in