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7 (1847) Leben des Quintus Fixlein
Entstehung
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Morgen unter meiner Feder oder meinem Storchschnabelgehakt, weil ich sie mit mehr Interesse nach meiner Be-schreibung betrachte als vor ihr.

Dann wird gcspeiset.

Nach dem Tischgebet, das zu lang ist, tragen wir beidedie Charitativsubsidicn oder Kammerzieler und milden Spen-den, womit die Eingcpfarrten dem Religion- und Tilgung-fonds des GvtteSkastens beispringen wollen zum Kauf desneuen ThurmglobnS, in doppelte Handelöbüchcr ein: das einedavon wird mit den Namen der Kollatoren oder hateiner auch für seine Kinder dotirt mit der letzter« ihremin eine bleierne Kapsel eingesargt und in den Thurmknvpfaufgebahrt; das andere bleibt unten bei der Registratur. Esist nicht zu beschreiben, welche Lieferungen die Ehrbegicrde,in den Knopf hinaufzukommen, macht ich betheure, Bauern,die schon gut gegeben hatten, steuerten noch einmal, wennsie taufen ließen: der Junge sollte auch in den Knopf.

Nach dieser Buchhaltung stach der Gevatter in Kupfer.Er war so glücklich gewesen, herauözubringen, daß aus einemZuge, der einem umgekehrten lateinischen 8 gleichsieht, alleAnfangbuchstaben der Kanzlcischrift so schön und so ver-schlungen, als sie in Lehr- und Adelbriefen stehen, herauS-zuspinncn sind.Bis Sie sechzig zählen, sagt' er zu mir,Hab' ich aus meinem Stammzugc einen Buchstaben gemacht."Ich kehrte es blos um und zählte so lange sechzig, bis erihn hinhatte. Diese Schvnheitlinie, in alle Buchstaben ver-zogen, will er durch Kupferplatten, die er selber sticht, fürdie Kanzleien gemeiner machen, und ich darf dem russischen,dem preußischen Hofe und auch einigen kleinern in seinem