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mich auf die Vorrede zur zweiten Auflage zurück. Ich fingsie in der Schreibtafel an; und hier folgt sie, soviel als ichdavon nahe bei Hof fertig brachte.
Vorrede zur zweiten Auflage.
„Der Poet trägt sehr oft wie ein gebratener Kapaun„unter seinen Flügeln, womit er vor allen besetzten Fenstern„der gelehrten Welt aufstcigt, rechts seinen Magen, links„seine Leber. Ucberhaupt denkt der Mensch hundertmal, er„habe den alten Adam ausgezogen, indeß er ihn nur zurück-beschlagen, wie man die Neger-Schwarte des Schinkens zwar„untcrhöhlet und aufrollet, aber doch mit aufsetzt und noch„dazu mit Blumen garnirt." . . .
Allein fetzt ging hinter mir die Sonne auf. — Wiewerden vor dieser Erleuchtung des ewigen sich selber ausund in einander schiebenden Theaters voll Orchester undGallerten die Vorreden und das Krebslcuchten der Rezensen-ten und die phoSphoreszirenden Thiere, die Autoren, so blaßund so matt und so gelb! — Ich Hab' es oft versucht, vorder jährlichen Gemälde-Ausstellung der langen unabsehlichenBildergallerie der Natur an Buchdruckerstöcke, an Finalstöcke,an Schmutzblätter und an Sxatin der Buchdrucker zu denken-aber es ging nicht an, ausgenommen Mittags, hin-gegen Abends und Morgens nie. Denn gerade am Mor-gen und am Abende, und noch mehr in der Jugend undim Alter richtet der Mensch sein erdiges Haupt voll Traum-und Sternbilder gegen den stillen Himmel auf und schauetihn lange an und sehnet sich bewegt; hingegen in der schwü-len Mitte des Lebens und des Tages bückt er die Stirn voll