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eben so gut hielt. Jede hat daher die Kraft, die Fordyceallen thierischcu Körpern beilegt, die andern kalt zu machen;und in der That muß jede ein Geschlecht verfolgen, das auslauter Nebenbuhlerinnen besteht. Daher nennen sich viele,z. B. ganze Nonncn-Klöstcr, die Herrnhuterinnen, Schwesternoder auch verschwistcrtc Seelen, um ctwan, weil gerade Ge-schwister sich am meisten veruneinigen, durch diesen Ausdruckdas Verhältniß ihrer Gesinnung zum Theil zu bezeichnen. Da-her bestehen die pnrtis gunrres cle llluclnms Douillon aus 3Männern und nur aus 1 Frau. Das hat vielleicht den H.Athanasius, Basilius, Skotus*) und andere Kirchenlehrer ge-zwungen, anzunchmcn, daß die Weiber — blos die Mariaausgenommen -— am jüngsten Tage als Männer aufcrstchen,damit im Himmel kein Zank und Neid entstehe. Nur eineeinzige Königin wird von vielen 1000 ihres Geschlechts ge-liebt, genährt, gesucht —- die Bienenkönigin von den Arbeit-bienen, die nach allen neuern Augen Weibchen sind. —
Ich will dieses Kapitel mit einem Vorwort für Lenettcuausmachcn. Der böse Feind Rosa hatte', um Gleiches mitGleichem, oder mit noch etwas Schlimmerem, zu vergelten,ganze Säetüchcr voll Unkraut ins offne Herz Lenettens aus-geleert, und vor ihr anfangs Komplimente und Nachrichtenvon ihrem Manne, und zuletzt Verkleinerungen ausgepackt.Sie hatte ihm schon darum sehr geglaubt, weil er ein —gelehrtes Mädchen anschwärzte, verließ und aufopserte. IhrGroll aber gegen den Schuldigen, Sicbenkäs, mußte unendlichwachsen, blos weil sie den Ausbruch desselben — verschiebenmußte. Zweitens haffetc sie an Natalien die — Gelehrsamkeit,
*) Uocor. INsol. a Olsrlmrü. Uom. VIII. x. 1170.