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9 (1848) Siebenkäs : drittes und viertes Bändchen
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schneller» Regierantritt des Jnspcktorats bcstellcte. DiesesBlättchen legte sich an Sicbcnkäs als Flughaut an, womit erseinem scheinbaren Kokons-Grabe zueiltc, um daraus alsfrischer Inspektor aufznflicgcn. Im nächsten Kapitel kehrter um und räumt die schöne Stadt. In diesem nimmt ernoch bei Leibgcbern, dessen Rolle ihm zustirbt, im Silhoucten-Schnciden Privatstundcn. Der Schneider-Meister und Mentorin der Schccrc that hiebei nichts, was durch mich auf dieNachwelt zu kommen verdiente, als das, wovon ich in meinenBelegen kein Wort antrcffe, was ich aber ans dem Mundedes H. FeldmannS, Gasthos-Jnhabcrs, selber habe, der geradean der Tafel vorschnitt, als es vorfiel. Es war nichts, alsdaß ein Fremder vor der Wirthstasel stand, und unter mehrenTischgcnosscn auch den Silhouetten-Jmprovisatorc Leibgebcrausschnitt in Schattcnpapier. Dieser ersah cs und schnittunter der Hand und unter dem Tcllertuch seiner Seits denSnpcrnumerarkopisten des Gesichtes nach und als dieserden einen Nachschnitt hinrcichtc, langte jener den andern hin,sagend:nl pari, mit gleicher Münze bezahlend!" Der Passa-gier machte übrigens außer den Schatten-Holzschnitten nochLustartcn; worunter ihm keine gelang, als die phlogistische,die er leicht mit seiner Lunge verfertigte, und in der er, gleichden Pflanzen, gedieh und sich färbte: sie ist cinathembar undbekannter unter dem NamenWind," um sie von den andernuntrinkbarcn phlogistischen zu unterscheiden. Als der phlo-gistische Windmacher, der von Stadt zu Stadt aus dem trag-baren Katheder seines Leibes gute Vorlesungen über die an-dern Luftarten hielt, das Macher- und Schncidcrlohn undsich fortgetragcn hatte, so bemerkte Heinrich nur Folgendes:Reisen und doziren zugleich sollten Tausende; wer sich