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„immer gclcgciihcitlich mit hin! — Aber nur noch eines: in„den Tanzsälcn, in den Vorzimmern, in großen Gesellschaften,„deren heißer Lerchcnrost einem Swift alles Fett ausbrät,„wcrd' ich seit meinen empfindsamen Reisen in fremde Seelen„froher und fetter. Diese Duldung des Sünders schließt eine„noch größere des Narren und die größte des Dunsen ein,„obgleich die große Welt diese drei geduldeten Sekten gerade„im umgekehrten Bcrhältniß ihres Unwcrths bekriegt. Diese„Amnestie der Menschheit macht die Pflichten der Liebe leichter„und die hohen Entzückungen der Freundschaft und Liebe ge-rechter, weil die Glut der letztem das Herz oft für die„übrigen Menschen verglaset und verkalkt. Daher ist die letzte„und beste Frucht. . . ."
Klotilde sah mich fragend und bittend um die Erlaub-nis! Eines Wortes und fast zurcchtwciscnd an, da ich mich indie Stelle derer zu setzen vergaß, denen ich diese Versetzunganlobte. Ich hielt crröthend inne. Jean Paul bemerkte:„daher fahren die Zuhörer im Konzertsaalc gerade bei den„schönsten Adagio's, die sie am meisten erweichen, am meisten„über Getöse ans und fluchen und weinen in Einer Minute."-— „Mich beschämt, sagte Klotilde, eine eigne Erfahrung.„Ich legte neulich Silly's Brief in Allwills Papieren„vor Thräncn weg und ging voll vom Buche ins Lusmno:„aber ich darf die harten Nrthcile nicht bekennen, die ich„jenen Abend einige male innerlich über meine Bekannte fäl-„lcte. Ich muthetc ihnen zu, sie sollten alle in meiner Stim-mung sehn, da sic doch nicht gerade von Silly's Briese„hcrkamcn."
„Das wollt' ich eben (beschloß ich) noch beifügen: die„letzte und beste Frucht, die spät in einer immer warmen