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Um '/. auf 2 Uhr stiegen wirklich ans Land der Professor —dessen Eheliebstc nebst einer Kleinen und einem Kleinen —Melchior — .kenn Unul — der Regierungrath Flamin —die schöne Luna (hier thnn Sie Ihren ersten Fluch) — derEndes-'Untcrschriebcne und die Frau desselben.
Es wurde einiger Burgunder ansgeschifft; in den Früh-linganfang, der heute um 3 Uhr 38 Minuten bevorstand,wollten wir auf einem Strome der Zeit hineinfahren, den wiransehnlich gefärbt und versüßet hatten. Ucber die Insel, Kato,waren viele außer sich und wünschten meistens, sie hätten die-ses holde IiovIinZ-Zreen des Rheins, dieses Lustlager in denWogen nur eher betreten. Luna, älterer Kato, (irr' ichnicht, so haben Sic diese weiche Seele, die statt eines Kör-pers eine weiße Rose bewohnen und röthcn sollte, schon ein-mal gesehen) Luna weinte halb vor Entzücken (denn halbwird's Trauer über jeden Abwesenden gewesen sehn), halb vorEntzücken nicht sowol über die Erlen-Familen am runden Ufer,oder über die italiänischcn Pappeln, die trunken und zitterndin den umfangenden wiegenden Lüsten lagen, noch über diegrün-sonnigen Gänge, sondern zwar erstlich über alles diesesund über den Frühling-Himmel und über den Rhein, der ihmseinen zweiten Himmel über Amerika vormalte, und über dieRuhe und Wonne ihrer Seele, aber doch hauptsächlich überdie Alpe mitten im Eilande.
Die Alpe wird bei Gelegenheit in diesem Schreiben ab-gcschattet. Ich fragte Lunen sogleich, wo Sie wären: „aufder Frankfurter Messe," repartirtc sie. War's denn wahr?
Eine «»kommende Gesellschaft wird nicht wie die Brnch-schlange von jeder Berührung des Zufalls in zehn zappelndeStücke zerlegt; sogar die Weiber blieben bei uns, denen ich