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ausgelaufen ist, daß fic in der andern Welt umgekehrt wird— oder Bildcrnhrcn, weil in jene zweite, wenn hier untenunsere Todtcnglockc läutet und schlägt, unser Bild aus demGehäuse tritt — -— fic können in allen solchen Fällen, wo70 Mcnschcnjahre vorüber sind, sagen: „schon wieder eine„Stunde vorbei! Lieber Gott, wie doch die Zeit verlaust!" —Das sch' ich an dieser Abschweifung. — Firmian undHeinrich traten heiter in den benachbarten lauten Morgen,aber jener konnte den ganzen Vormittag auf keinem Sesselund Stubcnbrettc cinwnrzcln; die oporn I>»Kn e oerin seinesLug-Todes zog immer vor seiner Seele ihren Vorhang aufund zeigte ihre burlesken Austritte. Er war nun, wie alle-mal, humoristischer durch Lcibgebcrs Gegenwart und Vorbildgeworden, der über ihn durch seine innere Ähnlichkeit regierte.Lcibgebcr, der schon vor vielen Wochen alle Kulissen und Büh-nenverschiebungen des Vexir-Sterbcns mit der Phantasie er-schöpfend ausgewandert hatte, dachte jetzo wenig daran; seinNeues war der Vorsatz, aus Nosa's Brantfackel, die schongegossen und angestrichen war, den Dacht heransznziehcn, dieBraut. Heinrich war überall ungestüm, frei, kühn, ergrim-mend und unversöhnlich gegen Ungerechtigkeiten; und diesermoralische Ingrimm nahm, wie hier in Rosa's und BlaiscnsSache, zuweilen zn viel vom Schein der Rachsucht an. Fir-mian war milder und schonte und vergab, oft sogar auf schein-bare Kosten seiner Ehre; er wäre nicht im Stande gewesen,der schönen Natalie den brieflichen Geliebten mit Heinrichsenglischem Schlüssel oder Pelikan ans der blutenden Seelezu ziehen. Sein Freund mußte, als er heute in bnntnisiszn ihr ging, das Versprechen der weichsten Behandlung unddes vorläufigen Schweigens über die k. prcnß. Wittwcnver-