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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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mel aus dem Wirthshause, als du schon den Markus undseinen Ochsen griechisch exponirtest."

Dann fing die schöne Welt des Singens und Lehrensin der süßen Schulstubenwärme an. Wir großen Schülerwaren hoch über die kleinen erhoben; dafür hatten die Abc-Zwerge das Recht und es war ihnen zu gönnen daßsie den Kandidaten laut anredcn und ohne Anstand ein wenigausstehen und hernmgchen dursten.

Wenn er nun entweder die Spezialkarte aufhing, undwir am meisten froh waren, daß Haslau und Elterlein unddie umliegenden Dorfschasten darauf standen oder wenner von den Sternen sprach und sie bevölkerte und ich voraussah, daß ich Abends den Eltern und Knechten dasselbe erwei-sen würde oder wenn er uns laut vorlesen hieß:"

Du weißt, fiel Vult ein, daß ich dann das Wort Sa-krament, er mochte sagen, was er wollte, immer mit einemAkzent herlas, als ob ich fluchte, desgleichen Donnerwetter.Auch war ich der einzige, der ins laute gemeinschaftliche Ab-beten eine Art ^ Takt zu bringen versuchte."

Ich hätte dem arbeitsamen Manne so gern Entzückun-gen gegeben, wenn ich sic gehabt hätte. Ich betete oft einleises Vater unser, damit Gott ihn einen Finken, wenn erhinter seinem Kloben lauerte, darauf sangen ließe; und duwirst dich erinnern, daß ich stets die Schlachtschüssel mitFleisch (du aber nur den Suppentopf) zu ihm trug. Wie ichmich ans das nächste Wiedersehen in der Schule freucte!"

Wer mich hart gegen den Schulmeister findet, sagteVult, dem halt' ich blos vor, daß mir der Schulmann ein-mal eine angerauchte Pfeife abpsändete und sie in derselbenSchulstunde öffentlich vor meiner Nase gar ausrauchte. Heißt