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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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nämlich nach seiner Weise, keine Sache abzuborgen, die ernicht ihrer Bestimmung gemäß wieder verborgte, das Werkso lange umlaufen lassen denn jeder ahmte ihm nachdaß cs verloren war. Umsonst erbot er sich zum Drittel, zumKaufe; der Verleiher bestand aus Lesegeld und fragte, ob vielmehr als ein Pfennig auf die Seite komme? Selber Waltsuchte den Verleiher von seinemEigennützen" zu überzeugen.Eigennützig? das verhofss ich eben; vom Eigennützen lebtder Mensch," sagte der Verleiher. Flitte ließ ihn ganz kurzab- und wild in die nächste Gcrichtsstube hineinlaufcn, nach-dem er blos zehn Neujahrswünsche und fünf Kalender, dieer zur Auswahl gehabt und behalten, großmüthig bezah-let hatte.

Kurz vor 6 Uhr wollte das Paar ein wenig in die Luft,von der Flitte am liebsten lebte; auf der Hausschwelle bebteder Pinselmacher Purzel jüngerer Bruder des Theatcr-schneiders ihnen entgegen mit einem ausgchöhltcn Gesichtwie ein HohlglaL (Stirn- und Kinn-Ränder waren konvex)

das vcrschabtc Uebcrrockchen auf die linke Seite hinüber-gcknopft mit einem langen Fadcnwurm von Zopf ausZopfband und wackelnd mit dem rechten Knie:Jhrognädigen Gnaden, sing das Jammerbildchcn an, werden mei-nen Miniaturpinsel vorgestern herrlich und nett erhaltenIch stehe davor, daß der Pinsel ganz vortrefflich einigermaßen

und bitte denn um das Wenige, was er kostet, und auch,daß Sie mir bei dieser Gelegenheit etwas schenken."Hier!" sagte Flitte zum stillen lebendigen Friedensfcst, jaruhigen R. Friedensprotokoll, zu Purzel dem jüngcru.

Abends machte den Waffcntanz der Oallotior Urni88emit einem Großvatcrtanz aus. Er kam heraus, um höflich