No. 31. Ausgestopfter Blaumüller.
Entwicklungen der Reise — und des Notariats.
^)cr Notar glaubte wie ein erwachter Siebenschläfer eineganz umgegoffenc Stadt zu durchtreten, theils weil er einigeTage daraus weggewesen, theils weil eine Fencrsbrunst, ob-wol ohne Schaden, da gchauset hatte. Noch in den Gassenblieb er aus Reisen. Auch zog das Volk, durchs Feuer ausder Alltäglichkeit aufgcrisseu, geschaaret hin und her, um dasUnglück zu besehen, das hätte geschehen können. Walt liefzuerst zum Bruder mit dem größten Drange, dessen Neugierdeunglaublich zu spannen und zu stillen. Vult empfing ihnruhig, sagte aber von sich, er sehe erhitzt aus und gebe dasglühende Gesicht der Feuersnoth Schuld. Der Notar wollteihn sofort mit den erlebten Reisewundern in die Höhe schrau-ben und droben erquicken; er schickte daher die lockendsten An-kündigungen voraus, indem er sagte: Bruder, ich habe dirSachen zu melden, in der That Sachen — „Auch ich, unter-brach Vult, bin mit einigen sieben Wundern der Welt ver-sehen und kann erstaunen lassen. Nur erst das erste! Flittegenas! Noch staunt und starret die Stadt." — „Unter dem