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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
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der Seele auf der Zunge und suchte forschend au die Deckezu blicken.Er mag wol, versetzt' er, um die Hälfte älterseyu, als mein voriger Wein, den ich eher für jungen 48gcrhalte; ja (setzt' er fest darzu, und blickte ins Glas) er istgewiß herrliche 83 Jahre alt." Zablocki lächelte, weil er eineAnekdote, statt zu hören, erlebte, die er schön weiter gebenkonnte.

Der General wollt' ihn aus dem stillen innerlichen Schnap-pen nach Bonmots hcraussragen durch die Rede: wie er nachNosenhof komme? Walt wußte keine rechte ostensible Ur-sache wiewol diese ihm gegenüber saß im weißen Huteanzngeben, ausgenommen Natur und Reiselust. Da aber diesekeine Geschäfte waren: so begriff ihn Zablocki nicht, sondernglaubte, er halte hinter irgend einem Berge, und wolltedurchaus hinter ihn kommen. Walt schüttelte von seinen poe-tischen Schwingen die köstlichen Berge und Thäler und Bäumeauf das Tischtuch, die er auf dem seligen Wege mehr anfge-ladcn, als durchflogen hatte. Zablocki sagte nach Walts lan-ger Ausspende von Bildern:beim Teufel! nimm' oder ichsrcff' nicht!" Wina denn diese hatt' er in jenem Licbes-Zorn angcredct, den weniger die Väter gegen ihre Töchterals die Männer gegen ihre Weiber haben nahm erschrockenein großes Stück vom Schnepfen, dem Schooß-Kinde desväterlichen Ganmens, und reichte, höflicher als Zablocki, denTeller dem betretenen Notar hinüber, um ein paar hundertVerlegenheiten zu ersparen. Walt konnte auf keine Weisefassen, wie bei so mündlicher lebendiger Darstellung der leben-digen beinahe mündlichen Natur, als seine war, ein Schnepfemit allem seinem Milium Zrneenm noch einige Sensazion zumachen im Stande sei. Poetische Naturen, wie Walt, sind