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14 (1848) Flegeljahre : drittes und viertes Bändchen
Entstehung
Seite
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Zunge, mit den Styloglossis exkavirt' er sie darauf hober Zungenbein und den Kehlkopf empor und stieß die Unglücks-Kugel wie mit Ladstöckcn hinab. An anatomischen Schling-Regcln fehlt' es ihm gar nicht.

Noch lag eine ganze Drittels-Semmel por ihm, und derLarvenhcrr inkorporirte schon zusehends das vierte Viertel,sein Arm schien ein Pnmpenstiefel oder sein Löffel.

Der Unglückliche schnappte nach der zweiten Hemisphäreder Höllenkngcl in Betracht der Zeit hatt' er ein entsetz-liches Divisionscxcmpcl vor sich oder in sich, eine lange Ana-lyse des Unendlichen er schancte kauend die Zuschauer an,aber nur dumm, und dachte sich nichts bei ihnen, sondernschwitzte und malmte verdrießlich vor sich die zwanzig Tha-lcr auf dem Tische sah er grimmig an, und wechselnd denLöffel-Sauser zu reden war keine Zeit und das Publikumwar ihm nichts- die elende Pcchkngcl vom Drachen tonnt'er nicht einmal zu Brei zersetzen (cs floß ihm nicht) ansSchlucken dürft' er gar nicht denken, indeß er sah, wie derMaskenhcrr den Wein nur noch znsammenfischte-

Das fühlt' er wol, sein Heil und Heiland wäre mangewesen, hätte man ihn ans der Stelle in eine Schlange ver-kehrt, die alles ganz cinschlnckt, oder in einen Hamster, der indie Backentaschcn versteckt, oder ihm den Thyreopalatinns ans-gcriffcn, der die Eßwaarcn hindert, in die Nase zu steigen.

Endlich schüttete der Maskenhcrr die Schliffet in denLöffel aus und Fränzel stieß und worfelte den Scmmcl-K>ol,e cle Loinpression" noch hin und her, so nahe am er-weiterten Schlundkopsc, aber ohne das geringste Vermögen,die Semmel durch das offne Höllenthor zu treiben, so gut erauch aus den anatomischen Hörsälen wußte, daß er in seinem