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hobncr Beter-Augen und überhaupt mit Pilgern, Zufällenund Mädchen ordentlich übcrsäct scyn konnte, in romantischeAbenteuer von solcher Zahl und Güte hinein zu gerathen, alser freilich nie erwarten wollen.
„Mein guter Unendlicher in deinem blauen Morgenhim-mcl, betete er in seiner durchdringenden Entzückung, lasse dochdie Freude dasmal nichts vorbedenten."
Er hatte sich in Acht genommen, an den Wegweiser hin-auf zu sehen, der wie ein Affe vier Arme hatte, um nichtetwa an den abgcwaschenen Armröhren einer Stelle ansichtigzu werden, von welcher die Zeit, besonders die Regenzeit, denNamen der Post-Stadt noch nicht rein weggcriebcn hatte.Am wclt- und geistlichen Arm-Paar war' er diese Gefahr nichtgelaufen, sondern dieses zeiget allgemeiner ins Blaue.
In Norden lag Elterlcin; in Osten standen die Pcstitzeroder Lindcnstädter Gebirge, über welche die Straße nach Leip-zig — auch eine Lindenstadt — weglief; zwischen beiden nunnahm der Notar den Weg, um die Höhen, hinter welchen dieholdselige Wina jetzt rollte oder ruhte, niemals aus den Au-gen zu verlieren, welche bald aus Blumenkelchen, bald ausWolken ans Gebirgen trinken wollten. — Ein Glück ist'sfür den gegenwärtigen Bcschreibcr der Reise und des Reisen-den, daß Walt selber für sein und des Flötcnisten Vergnü-gen ein so umständliches Tage- oder Sekunden-Buch seinerReise gleichsam als ein Opfer- und Sublimir - Gefäß desLebens vollgefüllt, daß ein anderer weiter nichts zu thunbraucht, als den Deckel diesem Zucker- und Muttersasse aus-zuschlagcn und alles in sein Dintensaß einzülasscn für jeden,der trinken will. Der leidende Mensch hat einen Ersreuetennöthig — der Ersrcuete in der Wirklichkeit einen in der Poe-