hielt, die Absicht, solche Leute zu conserviren, die ihr
oder ihren Kindern nützlich scyn könnten..Sie war
meine beste Freundin die ich je gehabt, und vielleicht jebekommen werde, und ob sie gleich gegen jedermann ge-fällig und liebreich war, so war sic doch mit ihrer ge-nauen Freundschaft nicht so freigebig. Noch ehe siedaran denken konnte, daß ich in ihrer Familie mehrals blos kimgang und Freundschaft suchen würde, hatteich ihre ganze Gewogenheit, und es fanden sich ver-schiedene, denen sie des Interesses wegen, einen Vor-zug hätte einräumen müssen, die sie aber mir nachsetzte.Sie wissen, daß ich zu dem Eigenlobe nicht geneigt bin,und ich weiß es zu gut, daß ich in Erlangung andererGewogenheit, meinem Glücke, vielleicht meiner ehrlichen,treuherzigen Miene, mehr, als meinem Verdienste zuzu-schreiben habe. Genug.
Die Fortsetzung dieses Briefes fehlt.