daö dahin zu krizzen! — Soll ich denn niemals wie-der, niemals wieder deine Hand halten Lotte? Ichhabe der Meyern viel erzählt von dir, sie war mit mirum Wald und versprach mir, dich auf der Ellrie ^von mir zu unterhalten. Ja Lotte ich Hab lang so keineFreude gehabt — Ihr Mann ist iust einer der Men-schen wie ich sie haben muss, die Erfahrung des Lebens,die schönen Kenntnisse und Wisscnschafften ohne Pedante-rey und die gute offne Seele. Wir haben unS rechtgut gefunden. Und so mit gute Nacht. Morgen frühgehn sie und ich will ihnen noch was schicken. Adieu!Adieu!
Und mein Pathgcn ist wohl, und Mamagen willsauch bald wieder werden; ich schwöre dir Lotte, das istfür meinen sinnlichen Kopf eine Marter, dich als Ma-magen zu dencken und einen Buben der Dein ist undder einen seiner Namen durch meinen Willen trägt.Ich komme damit nicht zurecht, ich kann mir's nichtvorstellen, und bleibe also dabcy: Lotte liebe Lotte, essoll alles seyn wie's war, und ist so, und die Meyernsagt du habest dich auch nicht verändert. Und so grüseund küsse Papa Kestnern, und er soll mir hübsch
' Nichtiger „Eilcnriedc" genannt. Ein schöner Wald bei Han-nover, worin Spaziergänge angelegt sind.