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Heut Nacht weckt mich ein grässlicher Sturm umMitternacht. Er riss und heulte, da dacht ich an dieSchisse und Antoinetten und lies mir wohl scyn inmeinem zivilisirten Bette. Kaum eingeschlafen weckt michder Trommelschlag und Lärm und Feuerrufen, ich springans fcnster, und sehe den Schein starck aber weit. Undbinn ungezogen, und dort. Ein großes weites Haus,das Dach in vollen Flammen. Und das glühendeBalkenwerk, Und die fliegenden Funken, und den Sturmin Glut und Wolken. Es war schwer. Immer herunterbrants, und herum. Ich lief zur Grosmutter die dort-hin wohnt, sie war im Ausräumen des Silberzeugs.Wir brachten alle Kostbaarkeiten in Sicherheit und nunwarteten wir des Schicksaals Weeg ab. Es dauerte vonEin Uhr bis vollen Tag. Das Haus mit> Seiten undHintergebäuden auch Nachbaars Werke liegt. Das Feuerist erstickt, nicht gelöscht. Sie sind ihm nun gewachsenes wird nicht wieder aufkommen. Und so sag ich eucknun geseegncte Mahlzeit. Mit überwachten Sinnen einwenig als hätt ich getanzt, und andere Bilder in derZmmagination. Wie werden meine Tänzer nach Hausekommen seyn? Adieu liebe Lotte, liebr Kestner.