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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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lüandw für das scheuslichste Ragout das der Teufelerfinden mag fressen will ichs. Ich glaub Lotte hältmich und euch fürn Narren. Sie in mittem Kar-neval eine Philosophie. Mach sie sich einen Do-mino zurecht und lass sie solche Grillen der Reutersdie Gott wciss trenn sie alle Gaben hätte, wie St.Paulus spricht und mit Engel und Menschen Weisheitund Zungen spräche, fehlt ihr die Liebe doch und ist eintönend Erz und eine klingende Schelle.

Sagt der goldnen Lotte ich würds ihr denken dasssie uns den Streich gespielt.

Nun Adieu. Die Anzeige des Visitations-Wesens kommt nicht in unsre Zeitung. Der Ver-leger fürchtet es mochte der Teufel dahinter stecken hierist Titel und Register. Und ein Blat. Verwischtö nurund die andern auch, ich brauchs nicht. -