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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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verlohrnen Groschen, und überall nach uns leuchtet undstöbert, dessen Nähme keinen Brief verunzieren müße indem Lottens Nähme steht und eurer. Der Kerl är-gert sich dass wir nicht nach ihm sehn, und sucht unszu necken dass wir seyn gedenken. Er hat um meineBaukunst, geschrieben und gefragt so hastig, dass manihm ansah das ist gefunden Fressen für seinen Zahn,hat auch flugs in die Frankfurter Zeitung eine Rezen-sion gesudelt von der man mir erzält hat. Als einwahrer Esel frisst er die Disteln die um meinen Gartenwachsen nagt an der Hecke die ihn vor solchen Tierenverzäunt und schreit denn 'sein kritisches I! a! ob ernicht etwa dem Herrn in seiner Laube bedeuten möchte:ich binn auch da.

Nun Adieu, ist hell Licht. Gott sey bey euch,wie ich bey euch binn. Der Tag ist festlich angcfangen.Leider muß ich nun die schönen Stunden mit Rezen-sircn verderben ich tuhs aber mit gutem Muth denn eSist fürs letzte Blat.

Lebt wohl und denkt an mich das seltsame Mittel-ding zwischen dem reichen Mann und dem armen La-zarus.

Grüßt mir die Lieben alle, lind lasst von eucbhören.

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