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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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Und wenn ich wieder denke wie ich von Wetzlarzurückkomme, so ganz über meine Hoffnung Liebempsangengeworden zu seyn; binn ich viel ruhig. Ich gestehsIhnen es war mir halb angst, denn das Unglück istmir schon oft wiederfahren. Ich kam mit ganzem, vollem,warmem Herzen, lieber Kestner da istö ein Höllenschmerzwenn man nicht empfangen wird wie man kommt.Aber so Gott geb euch ein ganzes Leben wie mirdie paar Tage waren.

Das Essen kommt, und Gute Nacht.

Noch einmal gute Nacht. Empfelen sie mich demalten lieben Papa, und meinen Buben. Lotten erin-nern Sie im Conzert an mich auch Dortelgen. Nochetwas. Lotte hat ein Meubel das ihr zu gros ist. IchHab sie gebeten mir zu erlauben es in ein kleineres zuvertauschen schicken Sie mirs doch wohl eingepackt aufder fahrenden.^

' Er meint einen Kamm, von welchem auch in den BriefenSir. 35 und 37 die Rede ist.