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Goethe und Werther : Briefe Goethe's, meistens aus seiner Jugendzeit ; mit erläuternden Documenten
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. Goethe an Kejtner.

Der unglückliche Jerusalem. Die Nachricht warmir schrecklich und unerwartet, es war grässlich zumangenehmsten Geschenck der Liebe diese Nachricht zurBcylage. Der unglückliche. Aber die Teufel, welchessind die schändlichen Menschen die nichts gemessen dennSpreu der Eitelkeit, und Götzcnlust in ihrem Herzenhaben, und Götzendienst predigen, und hemmen guteNatur, und übertreiben und verderben die Kräffte, sindschuld an diesem Unglück an unscrm Unglück, hohle sieder Teufel ihr Bruder. Wenn der verfluchte Pfaff....nicht schuld ist, so verzeih mirs Gott, dass ich ihm wünscheer möge den Hals brechen wie Eli. Der arme iunge! wennich zurückkam vom Spaziergang und er mir begegnetehinaus im Mondschein, sagt ich er ist verliebt. Lottemuss sich noch erinnern daß ich drüber lächelte. Gottweis die Einsamkeit hat sein Hcrz^untergraben, und