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1 (1855) (1855)
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Gott wolle, wenn's Ihm gefällt, mir bald meinen Wunschgewähren, kommen, und dann auch mündlich mit Ew. Wohl-geboren sprechen zu können.

Gott mit uns!

B. Ov.

Derselbe an Denselben.

Münster A. Inni l>820.

Wohlgeborner, herzlich Geliebter in Gott, unseremHeilande!

Bor ein paar Stunden erhielt ich Ihren werthen Briefvom 31. Mai. Wie soll ich Ihnen für Ihre liebevolle Mühedanken, mir eine so ausführliche Nachricht zu geben! Da ichdas nicht nach Wunsch kann, so eile ich Ihnen doch eine kleineFreude (ich nenne sie klein, weil sie in Rücksicht dessen, was ichmit meinen paar Zeilen dazu beitrage, klein ist), sobald immermöglich zu machen.

Was die Bewußte über C. sagte, daß es nicht schicklichsei hievon zu reden, *) ist frappant paffend; denn C. enthältHaare von ihr selbst. Sich selbst rühmen, schickt sich gewiß nicht.

*) Herr Dechant Overberg batte Clemens Brentano auf seine Meldung, daß dieA. C. Emmerich in der Erftasc die Heiligen sehe, deren Reliquien sieberührten, ein versiegeltes Reliquienkästchcn gesandt, nachdem er vorerstauch Haare von der Kranken hineingelegt, welche mit C. bezeichnet waren.Den heiligen Augustinus, von welchem eine Reliquie, ihr unbewußt, darinwar, beschrieb sie ausführlich, und da sie in einer Muschel lag, sah sie ihnin einem Seethiere rc.