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24 (1852) Die Verlobten
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insxni stque parvi" als er durch Lady Evcline unterbro-chen ward, die ihn mit den Worten anredete: »Seid Ihr es,Vater Aldrovand?"

Die Ueberzeugung, daß sie mit keinem Geiste zu schaffenhaben, wälzte Wilkin Flammock und dem Mönche einen schwe-ren Stein vom Herzen; sie begaben sich nun eiligst auf dieZinnen, wo sie Evelinen fanden, die, ihre treue Rosa zurSeite, und eine Hellebarde in der Hand, Schildwache stand.

»Was ist das, Tochter?" rief der Mönch aus;wie kommtIhr hieher, und warum seid Ihr bewaffnet? Wo ist dieSchildwache, der träge ffamändische Hund, der auf seinemPosten hätte bleiben sollen?"

Kann er nicht ein träger Hund sein, guter Vater, ohnedeßwegen gerade ein flamändischer Hund zu sein," sagte Rosa,die durch Alles, was einem Tadel gegen ihr Land oder ihreLandsleute ähnlich sah, lebhaft aufgcreizt wurde;ich glaube,ich habe von solchen Hunden von englischer Abkunft gehört."

Still Rosa, du bist zu keck für ein junges Mädchen,"sagte ihr Vater. Noch einmal, wo ist Peterkin Vorst, demdieser Posten anvertraut worden ist?"

Tadelt ihn meines Fehlers wegen nickt," sagte Eveline,auf einen Platz deutend, wo die ffamändische Schildwache imSchatten der Ballustrade fest eingeschlafen lag.Die Er-müdung überwältigte ihn; den ganzen Tag hatte er wackergcfochten, und da ich ihn eingeschlafcu fand, als ich gleich ei-nem wandernden Geiste, dem weder Ruhe noch Rast vergönntist, hierher kam, so wollte ick ihm den Schlummer nicht stö-ren, um den ich ihn beneidete- Da er für mich gefachtenhatte, so glaubte ich wohl auch eine Stunde für ihn wachenzu dürfen; ich nahm daher seine Waffe mit dem Vorsatze, solange hier zu bleiben, bis ihn Jemand ablöscn würde."