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Mangel an Zeit und Gegenstand; denn Sie werden gern einge-stehen, daß man Unglückliche, wie Sie es sind, nicht gerne mitlauter Leiden und schrecklichen Martern, wie ich sie bis jetztunaufhörlich hier vor mir gesehen, unterhält.
Die arme Kranke hat die Sie so schwer treffenden Schicksaleimmer mit großer Theilnahme vernommen, und für Sie zu betennie aufgehört; sie hat auch nie aufgehört zu hoffen, daß GottSie noch einst wieder beruhigen und trösten werde. Wer darfaber von unbestimmten Äußerungen von Trost und Hilfe,vor wirklich und reell Unglücklichen, von Gottes Hand heimge-suchten Menschen, wie Sie, liebste Freundin, sprechen; denn werkann solche unbestimmte Äußerungen deuten?
Ich kann nichts sagen, als: die Kranke hat Sie immergeliebt, immer für Sie gebetet, hat immer gehofft, Gott werdeSie vom steilen, unabsehbaren Abgrund einst barmherzig aufgefährlichen schmalen Stufen wieder auf ruhigen, sichern Grundhinabführen. Sein allerheiligster Wille geschehe an uns Allen!Aber fern sei es, seine Absichten mit uns nach dem elendenMaßstab unserer Einsichten ermessen zu wollen.
An Professor Windifchmann in Bonn.
Minen den Z. Frdruur 18M.
Lieber Freund!
Mit Freuden erfahre ich die wohlthätige Wirkung DeinesBuchs auf einen Magnetiseur in Berlin, der als solcher noth-wendig eine Sphäre hat, und also mit dem Empfangenen weiter