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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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let;wir sind die Männer nicht, die sich gleich Schafen zurSchlachtbank schleppen lassen."

Pah! Ihr nehmt das viel zu ernsthaft, laßt mich nurein Wort mit euch sprechen."

Keine Worte," sagte Redgauntlet,können unseren Vor-satz erschüttern, und stände auch Euer ganzes Kommandoum's Haus her, wie ich fast vermuthe."

Ich bin in der That nicht ohne Unterstützung," sagte derGeneral;aber wenn ihr mich hören wollt"

Hört mich," sagte der Reisende, und schritt vorwärts;ich bin wahrscheinlich das Ziel, das Ihr im Auge habt; ichergebe mich freiwillig, um die Herren aus der Gefahr zuretten, laßt Euch daran genügen zu ihrem Besten."

Ein Ausruf:Nimmer, nimmer!" erhob sich aus demkleinen Kreis der Anhänger, die sich um den unglücklichenFürsten drängten, und Campell ergriffen oder niedergeschlagenhätten, wäre er nicht mit verschränkten Armen stehen geblie-ben, und hätte sein Blick nicht mehr Ungeduld, weil sie nichtauf ihn hören wollten, als die mindeste Furcht vor Gewalt-thätigkeit von ihren Händen verrathen. Endlich wurde eseinen Augenblick still.

Ich kenne," sagte er,diesen Herrn nicht (hier machteer gegen den unglücklichen Fürsten eine tiefe Verbeugung),ich wünsche auch nicht, ihn kennen zu lernen, die Bekannt-schaft würde für Keinen von uns Beiden passen."

Unsere Vorfahren haben sich doch wohl gekannt," sagteCarl, unfähig, selbst in diesem Augenblick der drohenden Ge-fahr die schmerzliche Erinnerung an die verlorene Königswürdezu unterdrücken.

Mit einem Worte, General Campbell," sagte Redgauntlet: