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22 (1852) Redgauntlet
Entstehung
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Helfershelfer, wir wollen doch sehen, was er im Schildeführt."

Der kleine Benjie gab allen ferneren Widerstand ans, nndließ sich von Peter einen Schilling nehmen, von dem sich die-ser, wie er sagte, wegen Kapital und Zinsen bezahlt machenwollte. Der Bube, dessen Aufmerksamkeit auf etwas ganzAnderes gerichtet schien, sagte nur:Mr. Nixon wird michumbringen."

Alan Fairford trug kein Bedenken, den Zettel zu lesen,auf welchem die Worte standen:

Alles ist vorbereitet; haltet sic nur hin, bis ich komme.Ihr könnt auf Eure Belohnung rechnen. C. C."

Ach, mein Oheim, mein armer Oheim," sagte Lilias;das ist die Folge seines Vertrauens. Wir müssen ihm vonder Verrätherei seines Vertranten sogleich Nachricht geben.Das ist der beste Dienst, den wir Allen leisten können. Ge-ben sie ihr Unternehmen auf, wie sie jetzt müssen, so ist Darsiefrei."

In einem Athem standen Beide an der halb offenen Thüre;eifrig verlangte Fairford mit Pater Bnonaventura zu sprechen,Lilias nicht minder heftig eine ganz kurze Unterredung mitihrem Oheim. Während die Schildwache ungewiß war, wassie thun sollte, wurde ihre Aufmerksamkeit auf ein lautesGeräusch an der Thüre gezogen, wo eine große Menge Men-schen sich versammelt hatte, in Folge des schreckbaren Ge-schreis, daß der Feind nahe sei. Einige Herumstreicher hattenendlich Nanty's und Nixon's Leichname aufgefnnden, nnd dies;hatte den Auflauf veranlaßt.

In dieser Verwirrung gab die Schildwache nicht mehrAchtung; Lilias nahm Alan Fairford's Arm, und sie kamenunaufgehalten in das innere Zimmer, wo die Hauptpersonen