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Dreiundzwanzigstes Kapitel.
(Fortsetzung.)
Als Redgauntlet das Zimmer in Eile und Verwirrungverließ, so war der Erste, dem er auf der Treppe begegnete,und zwar so nahe bei der Thüre des Zimmers, daß Darsieglaubte, er müsse gehorcht haben, sein Diener Nixon.
„Was zum Teufel thust du hier?" fragte er schnell undfinster.
„Ich warte ans Eure Befehle," antwortete Nixon, „ichhoffe, Alles geht gut? — verzeiht meinem Eifer."
„Alles geht schlecht, Sir; wo ist der seefahrende Bursche,— Ewart — heißt er nicht so?"
„Nanty Ewart, Sir; ich will ihm Eure Befehle überbrin-gen," sagte Nixon.
„Ich will sie ihm selbst geben, ruf ihn her," sagte Red-gauntlet.
„Aber wollen Ew. Gnaden die Audienz verlassen?" sagteNixon, noch immer zögernd.
„Zum Teufel, Sir, was schwatzt Ihr mir vor?" sagteRedgauntlet, und runzelte die Stirne. „Ich besorge meineGeschäfte selbst, Ihr handelt, wie ich höre, durch einen zer-lumpten Abgesandten."
Ohne fernere Antwort ging Nixon weg, ziemlich verlegen,wie es Darsie schien.
„Der Hund wird unverschämt und faul," sagte Ncdgaunt-let; „aber ich muß ihn schon noch eine Weile dulden."
Einen Augenblick nachher kehrte Nixon mit Ewart zurück.